Schulschriften

Ganz gleich, ob Sie ein Übungsbuch für Ihr Kinder oder sich selbst suchen – mit diesen Lehrgängen können Sie Ihre Handschrift selbst verbessern oder Ihren Kindern eine wertvolle Unterstützung beim Erlernen ihrer Schreibschrift bieten.

Vereinfachte Ausgangsschrift Buchtitel

Das Übungsbuch für die Vereinfachte Ausgangsschrift (VA)

Das Übungsbuch zeigt in aufeinander aufbauenden Übungen wie die Schriftzeichen der Vereinfachten Ausgangsschrift mit äußerst effizienter Methode in ihrer Form erfasst und eingeübt werden. So gelingt das Schreiben von Texten anschließend einfach und zügig – und ganz ohne Lehrer! Die Lesbarkeit von bereits bestehenden Handschriften wird durch die Übungen ebenso entscheidend verbessert.

Entwickelt aus der Lateinischen Ausgangsschrift, wurde die Vereinfachte Ausgangsschrift, kurz VA im Jahr 1969 entwickelt und wird seit 1972 erprobt. Der Grund für die Gestaltung dieser neuen Schreibschrift war, Kindern die Verbindung der Buchstaben zu erleichtern. Die Schrift bietet als einzige Schreibschrift fast ausschließlich Buchstabenverbindungen auf gleicher Höhe – auf der oberen Mittellinie.

Ideal, um die Vereinfachte Ausgangsschrift als Schönschrift weiter zu üben und zu automatisieren.

Das Übungsbuch für die Lateinische Ausgangsschrift (LA)

Die Lateinische Ausgangsschrift (LA) wurde auf Grundlage der Deutschen Normalschrift entwickelt. Sie wurde 1953 verbindlich für die Bundesrepublik Deutschland als Schulausgangsschrift eingeführt. Die LA ist bis heute eine der vier Schulausgangsschriften, die in Deutschland je nach Bundesland, Schule und Lehrkraft ausgewählt wird. Aktuell steht sie in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zur Auswahl. Meiner Erfahrung nach wird sie aber auch in anderen Bundesländern gelehrt, je nach Lehrkraft und Schule.

In der DDR wurde bis 1968 ebenfalls eine ganz leicht abgewandelte Form der Lateinischen Ausgangsschrift gelehrt. Ab 1968 wurde sie in der DDR zur Schulausgangsschrift geändert, die nach der Wende auch von einigen alten Bundesländern in die Auswahl der Grundschriften einbezogen wurde.

Die Rundungen und Schleifen der LA werden heutzutage als altmodisch empfunden. Allerdings lässt sie sich gerade dadurch sehr ergonomisch und flüssig schreiben. 

Das Buch enthält Übungsblätter, die ein effektives Training der Lateinischen Ausgangsschrift ermöglichen. Es zeigt in aufeinander aufbauenden Übungen wie die Schriftzeichen mit äußerst effizienter Methode in ihrer Form erfasst und eingeübt werden. So gelingt das Schreiben von Texten anschließend einfach und zügig – und ganz ohne Lehrer! Die Lesbarkeit von bereits bestehenden Handschriften wird durch die Übungen ebenso entscheidend verbessert.

Das Übungsbuch für die Schulausgangsschrift (SAS)

Die Schulausgangsschrift stammt ursprünglich aus der ehemaligen DDR. Nach der Wiedervereinigung wurde die Schulausgangsschrift auch von einigen alten Bundesländern als Schulschrift übernommen und wird dort für den Unterricht verwendet. In Berlin, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland ist die Sschulausgangsschrift die Ausgangsschrift in den Schulen und wird dort als erste Schreibschrift unterrichtet.

In Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, und Thüringen kann zwischen der Vereinfachten Ausgangsschrift (VA) und der SAS gewählt werden.

Neben der Lateinischen Ausgangsschrift (LA) und der Vereinfachten Ausgangsschrift (VA) ist die Schulausgangsschrift (SAS) eine der drei Ausgangsschriften, die im Bundesgebiet in Grundschulen verwendet wird.

Vasco Kintzel zeigt in aufeinander aufbauenden Übungen wie die Schriftzeichen mit äußerst effizienter Methode in ihrer Form erfasst und eingeübt werden. So gelingt das Schreiben von Texten anschließend einfach und zügig – und ganz ohne Lehrer! Die Lesbarkeit von bereits bestehenden Handschriften wird durch die Übungen ebenso entscheidend verbessert.

Der Band enthält Übungsblätter für das effektive Training der Schulausgangsschrift.

Das Übungsbuch für die Grundschrift

Die Grundschrift ist eine Ausgangsschrift, die im Grundschulunterricht seit 2005 verwendet wird. Die Grundschrift wird als Erstschrift unterricht. Idee der Grundschrift ist, den Schülern aus den handgeschriebenen Druckbuchstaben die eigene Entwicklung zur persönlichen Handschrift zu ermöglichen. Momentan steht die Grundschrift in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zur Auswahl. Sie wird jedoch meiner Erfahrung nach inzwischen auch in anderen Bundesländern als Ergänzung zur gewählten Ausgangs-Schreibschrift verwendet, da sie das Lesen-lernen anfangs erleichtert. Da die Grundschrift den Druckbuchstaben in Schulbüchern ähnelt, können Erstklässler die Texte in Druckschrift in Schulbüchern und vorgedruckten Übungsheften schneller lesen wenn sie die Grundschrift schreiben (und lesen) können. 

Die Grundschrift ist also genau genommen keine Schreibschrift. Sie wird nicht verbunden geschrieben und besteht aus Einzelbuchstaben. Aus diesem Grund ist sie zwar für Lehrkräfte einfacher zu lesen und wird von Schülern deutlicher geschrieben – sie lässt sich jedoch nicht schnell und flüssig mit der Hand schreiben. Dieses Dilemma macht sich oft erst in späteren Klassenstufen bemerkbar, wenn große Textmengen schnell und lesbar geschrieben werden müssen. Die Grundidee, dass sich Kinder nach dem Erlernen der Grundschrift, ihre eigene flüssige Handschrift selbstständig erarbeiten würden, ist mehr Wunschdenken als Realität. Da Kritik an unleserlichen Handschriften von Lehrkräften meist ohne praktische Änderungsvorschläge vorgebracht wird, ist es den Kindern nicht möglich, ihre Handschrift selbst zu verbessern. Nicht selten findet man als Kritik nur noch einen Stempel unter den Texten: „Schreib schöner!“. Wie lernen Kinder aber „schöner“ zu schreiben wenn sie keine Anleitung oder konkrete Verbesserungsvorschläge erhalten?

Alte Deutsche Schreibschrift

Das Trainingsbuch zum Erlernen der alten Deutschen Handschrift Sütterlin und Kurrent. Lesen und Schreiben in einem Lehrgang mit effektiver Methode. Wer alte Texte zur Ahnenforschung lesen will, sollte Sütterlin und Kurrent lesen können – es vereinfacht die Recherche in Kirchenbüchern und handschriftlichen Aufzeichnungen wesentlich. Hier alles in einem Band – mit Textbeispielen aus unterschiedlichsten Quellen.

Alte Deutsche Schreibschrift – Sütterlin und Kurrent einfach lesen und schreiben lernen

Endlich alte Aufzeichnungen und Handschriften lesen Wer in Familienunterlagen, Archiven oder in Büchern auf alte Handschriften stößt, will sie schnell und einfach lesen können. In diesem praktischen Lehrbuch zeigt Vasco Kintzel, wie einfach man das Lesen der Sütterlin- und der Kurrentschrift erlernen kann. In aufeinander aufbauenden Übungen werden die Schriftzeichen mit einer äußerst effizienten Methode erfasst und anhand vieler Originalhandschriften mit zeilengenauer Übertragung weiter eingeübt. So gelingt das Lesen der Texte in alter Deutscher Schreibschrift anschließend einfach und zügig.

Sütterlin – Übungsbuch für das Lesen und Schreiben der Sütterlinschrift

Alte handschriftliche Dokumente wurden ab den 1920er Jahren in der Sütterlin geschrieben. Die Sütterlinschrift wurde als Ausgangsschrift für Schulen entwickelt. Ludwig Sütterlin entwickelte aus der Kurrentschrift 1911 die nach ihm benannte Schreibschrift. „Die Sütterlin“ meinen viele, wenn sie von der „altdeutschen“ Schreibschrift sprechen. Beide Schriften unterscheiden sich dabei im Wesentlichen dadurch, dass die Kurrent geneigt, die Sütterlin aufrecht geschrieben wird.

Das Sütterlin Übungsbuch enthält Schreibübungen aus dem Alphabet der damaligen Schul-Sütterlin. Ergänzt werden die Übungen mit Leseaufgaben historischer Dokumente, die in der Sütterlin von unterschiedlichen Verfassern geschrieben sind.